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Förderverein St. Jakobus Hospiz übergibt 120.000 Euro für die Hospizarbeit

Großes Engagement für die ambulante Hospiz- und Palliativversorgung für Erwachsene und Kinder

Mit einer symbolischen Scheckübergabe von 120.000 Euro hat der Förderverein St. Jakobus Hospiz e.V. seine Unterstützungsleistung für die Hospizarbeit der St. Jakobus Hospiz gemeinnützige GmbH in diesem Jahr bekräftigt.

Rita Waschbüsch, Vorstandsvorsitzende des Fördervereins übergab im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung 120.000 Euro Spende symbolisch an Paul Herrlein, Geschäftsführer des St. Jakobus Hospiz,. Damit möchte der Förderverein sein großes Engagement für die ambulante Hospiz- und Palliativversorgung für Erwachsene und Kinder untermauern und sich für diese wichtige Arbeit in der Öffentlichkeit stark machen.

Seit über 20 Jahren trägt der Förderverein mit dazu bei, dass durch die alljährlichen Spenden die ambulante Palliativversorgung des St. Jakobus Hospiz kontinuierlich und langfristig gesichert wird. Mit der diesjährigen Förderung werden vor allem neue Projekte unterstützt, wie etwa die Begleitung Sterbender in Pflegeheimen oder die Förderung der Zusammenarbeit aller an der Versorgung von Schwerkranken Beteiligten. 40.000 Euro sind dabei insbesondere für die Vernetzung in der  Versorgung von Kindern und Jugendliche vorgesehen und kommen dem Kinderhospiz- und Palliativteam Saar als einer weiteren Einrichtung des St. Jakobus Hospiz zu Gute.

„Mit dieser kontinuierlichen, finanziellen Unterstützung des Fördervereins kann die Nachhaltigkeit der Hospizarbeit  gewährleistet und vor allem weiterentwickelt werden. Das gibt uns Planungssicherheit und Rückhalt, um Menschen in ihrem jeweiligen Umfeld „Für das Leben bis zuletzt“ zu begleiten“, so Paul Herrlein über diese großzügige Förderung.

In den vergangenen Jahren hat der Förderverein St. Jakobus Hospiz e.V. nahezu 800.000 Euro Fördergelder für die Unterstützung der Arbeit des St. Jakobus Hospizes eingesetzt: Sie kamen beispielsweise beim Personalaufbau, der Aus- und Weiterbildung sowie der Öffentlichkeitsarbeit zum Tragen. Darüber hinaus werden besondere Therapieformen, die seitens der Krankenkassen nicht übernommen werden, ermöglicht.

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