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Nachlese zum Gedenkgottesdienst im August 2017

Ohne Tränen hätte die Seele keinen Regenbogen. (VerfasserIn unbekannt)

Am 29.08.2017 veranstaltete das St. Jakobus Hospiz einen ökumenischen Gedenkgottesdienst für die im ersten Halbjahr 2017 verstorbenen Patienten.
In der Zeit der Begleitung haben die Angehörigen Großes geleistet. All ihr Denken und Tun galt dem geliebten Menschen, kräftezehrend und seelisch stark belastend.
Mit dem Tod kehrt Stille ein, die nach den Wochen voller Fürsorge oftmals kaum zu ertragen scheint, Dunkelheit macht sich breit.
Ein Lichterbaum mit brennenden Kerzen für die Verstorbenen soll Symbol für die Hoffnung sein, dass das Leben der Angehörigen nicht für immer dunkel bleibt und sich ganz langsam wieder hell und warm anfühlen wird.
Gestaltet wurde der Gedenkgottesdienst von den haupt-und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des St. Jakobus Hospiz, der Gemeindereferentin Jennifer Jost, der evangelischen Pfarrerin Luise Winternheimer und den wunderbaren Sängerinnen, die unter der Leitung von Alice Münz auch diesmal wieder manche Seele berührten.
Viele Hinterbliebene sind der Einladung zum gemeinsamen Beisammensein nach dem Gottesdienst gefolgt, denn innehalten, erinnern reden, lachen und weinen tut gut, wenigstens ein bisschen.
Mit den zweimal jährlich stattfindenden  Gottesdiensten soll ein Zeichen gesetzt werden, dass die Hinterbliebenen nicht alleine und ihre Verstorbenen nicht vergessen sind.
Hilfestellung für Trauernde bietet das St. Jakobus Hospiz in Form von monatlichen Gesprächskreisen, Einzelgesprächen oder im Trauercafé an. Infos unter: 0681/ 9 27 00-16.

Der nächste Gedenkgottesdienst findet statt am: 06.03.2018