Saarbrücker Hospizgespräch am 29. März 2010

„Wenn nichts mehr zu machen ist“ Von Macht und Machtlosigkeit in Hospizarbeit und Palliative Care

Referentin: Klaus Aurnhammer, Seelsorger der Palliativstation Marienhausklinikum St. Elisabeth, Saarlouis
Moderation: Peter Springborn, Saarländischer Rundfunk
Datum: Montag 29. März 2010
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: Haus der Ärzte, Faktoreistraße 4, 66111 Saarbrücken, 10. OG – großer Sitzungssaal

Thema: „Wenn nichts mehr zu machen ist“ Von Macht und Machtlosigkeit in Hospizarbeit und Palliative Care

Hospizbewegung und „Palliative Care“ kümmern sich um Menschen, bei denen im klassischen Sinne nichts mehr zu machen ist. Palliativmediziner und Hospizhelfer machen dann noch ganz viel. Haben sie also Macht? Das würden beide wohl weit von sich weisen. Was ist das überhaupt: Macht? Was führt uns  zu so unterschiedlichen Bewertungen von Macht? Und wo ist es klug, Macht     und Machen so zu reflektieren, dass sie zur Unterstützung des Sterbenden und seiner Familie führen? Diesen Fragen geht der Vortrag nach. Er zeigt Spannungen auf und gibt Impulse für ein machtbewusstes Handeln im Bereich von Hospizarbeit und „Palliative Care“.

Das Saarbrücker Hospizgespräch richtet sich an Betroffene und ihre Angehörigen, an Ärzte, Pflegende und andere medizinische Berufsgruppen, an Seelsorger und Sozialarbeiter, an ehrenamtlich Tätige und alle Interessierten.

Hinweis für Ärzte:
Die Veranstaltung ist durch die Ärztekammer des Saarlandes mit 3 Weiterbildungspunkten zertifiziert.

Eintritt frei.

Spendenkonto: 598508 Sparkasse Saarbrücken (Bankleitzahl: 59050101)
Förderverein St. Jakobus Hospiz e.V.

Weitere Termine 2010: 26.04./31.05./30.06./ 30.08. / 27.09. / 25.10./29.11.

Mit freundlicher Unterstützung der Firma Mundipharma, Limburg/Lahn